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NewsAktuelle Klienteninfos im Überblick


COVID - Überblick der Newsbereiche hier:

  1. Laufend aktualiserte Corona News mit Links + erste Schritte (!!!)
  2. Finanzamt
  3. Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft
  4. Österr. Gesundheitskasse (ex GKK)
  5. Länder- und Gemeindeabgaben
  6. Wirtschaftskammer
  7. Firmenbuch/ WieReg
  8. Arbeitsrecht
  9. Sonderbetreuungszeit für Kinderbetreuung
  10. Kurzarbeit
  11. Härtefallfonds, Nothilfefonds
  12. Banken, Miete, Leasing, ...
  13. Hilfreiche sonstige Links
  14. Informationen aus unserer Kanzlei

1. COVID - laufend aktualisierte Meldungen 

(dieser Link wird ständig gewartet!)

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Vorgangsweise bei Unsicherheit, wie es weiter geht:

  1. Es geht in erster Linie darum, Liquidität zu erhalten. Rentabilität (=Gewinn) steht jetzt nicht im Fokus!
  2. Es gibt variable Kosten, die vom Umsatz abhängig sind (zB Wareneinkauf). Variable Kosten passen sich automatisch (wie der Name schon sagt) dem Umsatz an (kurzfristig kann man natürlich zB auf Waren sitzen bleiben)
  3. Fixe Kosten sind Kosten, die auch ohne Umsatz anfallen (zB kurzfristig Personal, Miete, Grundgebühren, Leasing, usw.) Diese Kosten gilt es in den Griff zu bekommen. Das Problem bei Fixkosten ist, sie sind oft nicht so leicht abbaubar. Hier helfen folgende Punkte:

                     Personalkosten - siehe hier Punkt 8-10

                     Härtefallfonds, Nothilfefonds - siehe hier Punkt 11

                     Sollten Einsparungen alleine nicht helfen, müssen Überbrückungsfinanzierungen her - siehe hier Punkt 1 - 6, 11, 12

Wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Sie hier ausreichend unterstützen können (stuetz@finanzconsult.at)!


2. COVID - Finanzamt

2.1 Einkommensteuer

2.1.1. Vorauszahlungen

Bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, sobald eine Herabsetzung der Einkommensteuer - Vorauszahlung 2020 erfolgen soll. Wir brauchen hier eine Planrechnung, wie hoch der Gewinn voraussichtlich sein wird. 

2.1.2. Ratenzahlungen

Bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, sobald Zahlungen in Raten an das Finanzamt gewünscht werden. Wir benötigen hier einen Ratenplan.

2.1.3. Stundungen

Bitte geben Sie uns rechtszeitig Bescheid, sobald eine Stundung der Finanzamtzahlungen erfolgen soll. Wir brauchen hier einen Termin, bis wann gestundet werden sollte.

2.1.4. Anspruchszinsen

Ergibt sich aus einem Einkommen- oder Körperschaftsteuerbescheid eine Nachforderung, so werden für solche Nachforderungen Anspruchszinsen festgesetzt. Diese können für betroffene Unternehmen entfallen.

2.1.5. Säumniszuschläge

Für eine nicht spätestens am Fälligkeitstag entrichtete Abgabenschuld ist normalerweise ein Säumniszuschlag zu zahlen. Diesen können betroffene Unternehmen herabsetzen lassen oder den Entfall der Zinsen beantragen.

Unsere Kanzlei unterstützt Sie hier wie gewohnt!

2.1.6. Steuerfreiheit Corona - Unterstützung

Zuwendungen zur Bewältigung der Corona-Krise werden steuerfrei gestellt. Die damit abgedeckten Ausgaben sollen aber trotzdem in voller Höhe Betriebsausgaben bleiben. Die Befreiung soll Mittel, die aus dem COVID-19-Krisenbewältigungsfonds oder aus dem Härtefallfonds stammen umfassen sowie sämtliche Zuwendungen, die für derartige Zwecke geleistet werden, unabhängig davon, wer sie leistet und wie die Mittelaufbringung erfolgt.

ausführlichere Beschreibung BmfF   Kombiniertes Antragsformular Finanzamt

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2.2 Körperschaftsteuer

gleiche Bestimmungen wie bei Einkommensteuer

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2.3 Umsatzsteuer

derzeit keine Änderungen, die Umsatzsteuerzahlungen sind wie bisher zu leisten !!

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2.4 Gebühren

Die Unternehmen sind durch die Krise bereits belastet. Für die Beantragung einer Unterstützung in der Not sollen nicht auch noch Gebühren anfallen. Mit der Anpassung des Gebührengesetzes wird eine umfassende Befreiung von den Gebühren und Bundesverwaltungsabgaben für sämtliche Schriften und Amtshandlungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise stehen, geschaffen.

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2.5 Abgabenverfahren, Fristen

2.5.1. Beschwerdefristen u.a. Fristen

Im Abgabenverfahren wird im Bereich des Rechtsschutzes der Lauf wichtiger Fristen unterbrochen. Das umfasst den Lauf von Beschwerdefristen, Einspruchsfristen, Vorlageantragsfristen, Maßnahmenbeschwerdefristen sowie der Jahresfristen für die Aufhebung auf Antrag, die am 16. März 2020 noch offen waren oder deren Fristenlauf zwischen 16. März und 30. April begonnen hat. Diese Fristen werden bis 1. Mai 2020 unterbrochen. Damit ist sichergestellt, dass niemand aufgrund dieser außerordentlichen Situation einen Nachteil erleidet, weil Fristen nicht eingehalten werden können. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen genug Zeit haben, die im Verfahren notwendigen Schritte zu unternehmen. Dauern die Ausgangsbeschränkungen länger an, kann die Fristunterbrechung mit Verordnung verlängert werden.

2.5.2. Steuererklärungen 2018 Frist

Die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen für 2018 wurde ausgedehnt. Wir haben dies im Fokus, möchten aber dringend darauf hinweisen, dass wir nur eingeschränkt in der Lage sind, Jahresabschlussarbeiten vor zu nehmen. Stellen Sie uns umgehend die Unterlagen für 2018 gem. unseren bereits versandten Anforderungen zu, damit wir die Fristen einhalten können.

2.5.3. Registrierkassen

Das BMF hat uns ersucht, zu informieren, dass bei (vorübergehenden) Betriebsschließungen aufgrund des Corona-Virus die Registrierkassen nicht außer Betrieb zu nehmen sind (so wie auch bei Urlaub oder Saisonbetrieb). Unter anderem würde das Anmeldeprozedere über FinanzOnline und die Startbelegprüfung bei der Wiederinbetriebnahme der Registrierkassen einen unverhältnismäßigen Aufwand darstellen. 

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2.6 Finanzstrafverfahren

Im Finanzstrafverfahren wird im Bereich des Rechtsschutzes der Lauf wichtiger Fristen unterbrochen. Das umfasst den Lauf von Beschwerdefristen, Einspruchsfristen, Vorlageantragsfristen, Maßnahmenbeschwerdefristen sowie der Jahresfristen für die Aufhebung auf Antrag, die am 16. März 2020 noch offen waren oder deren Fristenlauf zwischen 16. März und 30. April begonnen hat. Diese Fristen werden bis 1. Mai 2020 unterbrochen. Damit ist sichergestellt, dass niemand aufgrund dieser außerordentlichen Situation einen Nachteil erleidet, weil Fristen nicht eingehalten werden können. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen genug Zeit haben, die im Verfahren notwendigen Schritte zu unternehmen. Dauern die Ausgangsbeschränkungen länger an, kann die Fristunterbrechung mit Verordnung verlängert werden.


3. COVID - Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen (SVS)

Wer vom Corona-Virus direkt oder indirekt betroffen ist – durch Erkrankung und Quarantäne oder mit massiven Geschäftseinbußen rechnet und dadurch Zahlungsschwierigkeiten hat, hat die Möglichkeit, auf Antrag seine Beiträge stunden lassen oder in Raten zu bezahlen und die Beitragsgrundlage herabzusetzen. Zudem ist auch eine gänzliche oder teilweise Nachsicht der Verzugszinsen möglich.

Die Anträge zur Stundung und Ratenzahlung können formlos schriftlich per E-Mail oder direkt per Online-Formular eingebracht werden. Die Herabsetzung der vorläufigen Beitragsgrundlage kann online mit diesem Formular erfolgen.

Schreiben Sie uns bitte ein Email - und wir nehmen Kontakt zu Ihnen auf. Wir haben Zugang zu Ihrem SVS Konto.

Zudem sind die SVS-Kundenberater telefonisch unter 050 808 808 von Montag bis Donnerstag zwischen 7.30 Uhr und 16.00 Uhr sowie am Freitag zwischen 7.30 Uhr und 14.00 Uhr erreichbar und erarbeiten eine individuelle Lösung.


4. COVID - ÖGK (Österr. Gesundheitskasse)

 !!! ACHTUNG !!!!

Besonders wichtig ist in Zusammenhang mit der ÖGK die Tatsache, dass die Grundregeln der Lohnverrechnung aufrecht bleiben. Die gesetzliche Fälligkeit der Beiträge bleibt bestehen. Die Anmeldungen zur Pflichtversicherung sind weiterhin fristgerecht vor Arbeitsantritt durchzuführen. Die monatlichen Beitragsgrundlagenmeldungen sind weiterhin zu den üblichen Terminen an die ÖGK zu senden. Die ÖGK ersucht die Betriebe, auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten ihre bisherige hervorragende Melde- und Zahlungsmoral so weit als möglich aufrecht zu halten und damit weiterhin das Funktionieren des Sozialstaates zu ermöglichen. 

 

Maßnahmen der ÖGK zur Sicherung der Liquidität der Betriebe im Zusammenhang mit dem Coronavirus - Vorübergehende Erleichterungen für Dienstgeber

Die aktuelle außergewöhnliche Situation und die damit verbundenen Maßnahmen seitens der Bundesregierung erfordern auch in der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) außergewöhnliche Schritte. Die angeordneten Notmaßnahmen der Regierung können zu drastischen Engpässen bei der Liquidität der Betriebe, bis hin zum gänzlichen Ausfall der liquiden Mittel führen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass die gesetzliche Fälligkeit der Beiträge bestehen bleibt.
Die ÖGK unterstützt die Betriebe mit einigen ganz wesentlichen Zahlungserleichterungen, um diese Notsituation gemeinsam im Sinne der österreichischen Wirtschaft bewältigen zu können.
Folgende Maßnahmen sind seit 16. März 2020 in Kraft:

•   Ausständige Beiträge werden nicht gemahnt.
•   Eine automatische Stundung erfolgt, wenn die Beiträge nicht, nur teilweise oder nicht fristgerecht eingezahlt werden.
•   Ratenzahlungen werden formlos akzeptiert.
•   Es erfolgen keine Eintreibungsmaßnahmen.
•   Es werden keine Insolvenzanträge gestellt.

Betriebe werden ersucht, die Anmeldungen zur Pflichtversicherung weiterhin fristgerecht vor Arbeitsantritt durchzuführen, coronabedingte Verzögerungen können auf Antrag sanktionsfrei gestellt werden. Die monatlichen Beitragsgrundlagenmeldungen sind weiterhin zu den üblichen Terminen an die ÖGK zu senden.
Diese Maßnahmen gelten bis auf weiteres, voraussichtlich aber zumindest für die Beitragszeiträume Februar, März und April 2020. Klarstellende gesetzliche Regelungen sind geplant und demnächst zu erwarten.
Bei Fragen oder Unklarheiten können sich Dienstgeber an die Dienstgeberservicestelle der ÖGK wenden, weitere Infos gibt es auch auf der Website unter www.gesundheitskasse.at.

In Ergänzung zu dem oben Gesagten hat uns das Team der Beitragseinhebung der ÖGK in Salzburg um folgende Zusatzinformation gebeten:

Um eine rasche Verteilung und Abarbeitung der (Stundungs-)Ansuchen und Anfragen zu gewährleisten, schicken Sie Ihre Anfragen bitte am besten per Mail an beitragseinhebung-17@oegk.at. Die telefonischen Kapazitäten sind aktuell ziemlich ausgelastet.

 inzwischen wurden gesetzliche Grundlagen geschaffen:

Die gesetzlichen Maßnahmen auf einem Blick

Stundungen für die Beitragszeiträume Februar, März und April 2020:

  • Für Betriebe die von der „Schließungsverordnung“ oder einem Betretungsverbot nach dem Epidemiegesetz betroffen sind, erfolgt eine automatische Stundung der Beiträge.
  • Sonstige Betriebe mit coronabedingten Liquiditätsproblemen können bei der ÖGK um Ratenzahlung oder Stundung ansuchen. Der formlose Antrag hat die coronabedingten Probleme zu beinhalten und ist an die jeweilige regionale Servicestelle zu richten.
  • Für die Dauer der Stundung fallen keine Verzugszinsen an.

Aussetzen der Einbringungsmaßnahmen in den Monaten März, April und Mai 2020:

  • In diesen Monaten erfolgen generell keine Einbringungsmaßnahmen wie Exekutionsanträge etc.
  • Es werden keine Insolvenzanträge gestellt.
  • Für coronabedingt verspätete Beitragsgrundlagenmeldungen werden keine Säumniszuschläge vorgeschrieben.

 

STUNDUNGEN ÖGK

Hier auch noch der Hinweis, dass Betrieben die von der Schließungsverordnung oder einem Betretungsverbot betroffen sind, die Beiträge zur Sozialversicherung von der ÖGK automatisch für die Beitragszeiträume Februar (der wird idR bereits entrichtet sein), März und April gestundet werden.
Sonstige (also (vereinfacht) geöffnete) Betriebe mit coronabedingten Liquiditätsproblemen können bei der ÖGK (bei der regional zuständigen Stelle) einen formlosen Antrag auf Stundung oder Raten-zahlung stellen.
Für alle gestundeten Beitragszeiträume 02/03/04-2020 gilt Zinsfreiheit.
Sollten nur oder auch Beitragszeiträume davor betroffen sein, wird verzinst gestundet.

Notwendige (Stundungs-)Ansuchen und Anfragen für Salzburg am besten per Mail an beitragseinhebung-17@oegk.at

 

Informationen der ÖGK ... Link

 

Anfragen bitte an 06215/8788-56 oder lohnverrechnung@finanzconsult.at

  


5. COVID - Länder- u. Gemeindeabgaben

In den Bundesländern sind Erleichterungen betreffend Landes- und Gemeindeabgaben geplant. Hier ein erster Überblick:


Oberösterreich: Die oberösterreichische Tourismusbeitragsstelle unterstützt durch diverse Erleichterungen, Infos dazu können Sie HIER abrufen.

Vorarlberg: Die Landesstelle Vorarlberg ist mit dem Gemeindeverband in Kontakt, der derzeit die Möglichkeiten der Stundung oder anderer Erleichterungen bei allen Gemeindeabgaben erarbeitet.

Tirol: Die Landesstelle Tirol hat uns informiert, dass die Abteilung Tourismus des Landes Tirol das Beitragswesen vorerst für zwei Wochen eingefroren hat und situationsbedingt weitere Entscheidungen treffen wird.

Burgenland / Eisenstadt: In Eisenstadt werden auf Antrag zinsfreie Stundungen von Gemeindeabgaben bis Ende August gewährt. Dies betrifft die Kommunalsteuern, die Grundsteuern und die Kanalabgaben. Anträge können ab sofort per E-Mail an finanzen@eisenstadt.at gestellt werden. Weitere Infos HIER.


6. COVID - WKO (Wirtschaftskammer)

Zur Linderung von Liquiditätsengpässen der Mitglieder der WKO aufgrund der Corona-Krise, setzt die WKS ab sofort die Vorschreibung der Grundumlagen für dieses Jahr bis auf Weiteres aus.

WKO ... Hotline für Unternehmen  05/90904-808

WKO ... Allgemeine Infos , Info für Ein-Personen-Unternehmen , Liste der zu schliessenden Betriebe

 


7. COVID - Firmenbuch/ WieReg

OFFENLEGUNG

Für alle Jahresabschlüsse, die nach dem 21.März 2020 beim Firmenbuch fristgerecht hätten einlangen müssen, verlängert sich die Frist vorläufig um 40 Tage.

Das heißt z.B.

  • Bilanzstichtag 30.6.2019, wäre alt bis 31.3.2020 einzureichen – neu: 10.5.2020
  • Bilanzstichtag 31.12.2019, alt = 30.9.2020 – neu: 9.November 2020

8. COVID - Arbeitsrecht

Welche Möglichkeiten habe ich, Kosten zu reduzieren?

  • Abbau von Urlaubsguthaben: Vereinbarung erforderlich
  • Abbau von Zeitguthaben: Vereinbarung erforderlich
  • Reduktion des Beschäftigungsausmaßes(z.B. befristet): Wechsel von Vollzeit auf Teilzeit und Senkung der Arbeitszeit bei Teilzeitbeschäftigten: Schriftliche Vereinbarung erforderlich
  • Altersteilzeitbei jenen Arbeitnehmern, die altersmäßig dafür in Frage kommen und sämtliche Fördervoraussetzungen erfüllen: Schriftliche Vereinbarung erforderlich
  • Unbezahlte Urlaube: Vereinbarung erforderlich.
  • Bildungskarenzenoder Bildungsteilzeiten, sofern von Arbeitnehmerseite Interesse an einer Weiterbildung besteht und diese vom AMS bewilligt wird: Vereinbarung erforderlich
  • Aussetzungsvereinbarungen (Beendigung mit Wiedereinstellungszusage, Arbeitnehmer beziehen dazwischen Arbeitslosengeld): Vereinbarung erforderlich. Link dazu (Punkt 6-8)
  • Beendigung von Dienstverhältnissen durch Arbeitgeberkündigungen: Dabei ist auf Kündigungsschutzbestimmungen zu achten (z.B. drohende Sozialwidrigkeitsanfechtung bei älteren Personen, besonderer Kündigungsschutz von Schwangeren, Frühwarnsystem,..)
  • Beendigung von Dienstverhältnissen durch einvernehmliche Auflösungen: Vereinbarung erforderlich jederzeit möglich
  • Sonderbetreuungszeit: Besondere Freistellung mit Entgeltfortzahlung und staatlicher 1/3-Entgelterstattung für den Arbeitgeber, Vereinbarung erforderlich (siehe hier Punkt 9)
  • Kurzarbeit: Neu geschaffene Corona-Kurzarbeit, Betriebsvereinbarung/Einzelvereinbarung plus Antrag bei AMS erforderlich (siehe hier Punkt 10)

Anfragen bitte an 06215/8788-56 oder lohnverrechnung@finanzconsult.at

 

Arbeitsrechtliche Vertragsmuster bei der WKO


9. COVID - Sonderbetreuungszeit

Sonderbetreuungszeit für Kinderbetreuung

Die Ankündigung, dass fortan die Lehranstalten und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen bleiben, stellte viele Eltern vor eine Herausforderung. Grundsätzlich gab es bisher nur eingeschränkte Möglichkeiten. Zum zeitlich begrenzten Entgeltfortzahlungsanspruch bei Dienstverhinderung und zur zeitlich begrenzten Pflegefreistellung siehe Sonder-Newsletter I, Frage 18 und 19.

Nun hat der Gesetzgeber auf die Betreuungspflichten von arbeitstätigen Eltern reagiert und eine Sonderbetreuungszeit geschaffen:

Ein Arbeitgeber kann seinem Arbeitnehmer, der nicht in einem versorgungskritischen Bereich tätig ist und keinen Anspruch auf Dienstfreistellung zur Betreuung seines Kindes hat, eine Sonderbetreuungszeit im Ausmaß von bis zu drei Wochen gewähren. Die Gewährung hängt somit vom Arbeitgeber ab, der Arbeitnehmer hat keinen Rechtsanspruch. •

Für alle Kinder?

Diese Gewährung ist ab dem Zeitpunkt der behördlichen Schließung von Lehranstalten und Kinderbetreuungseinrichtungen möglich. Diese Sonderbetreuungszeit kann nur für die Betreuung von Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr, für die eine Betreuungspflicht besteht, gewährt werden.

Vergütungsanspruch des Arbeitgebers?

Arbeitgeber haben Anspruch auf Vergütung von einem Drittel des in der Sonderbetreuungszeit an die Arbeitnehmer gezahlten Entgelts durch den Bund. Der Vergütungsanspruch ist mit der monatlichen Höchstbeitragsgrundlage nach dem ASVG (2020: EUR 5.370,00) gedeckelt.

 

ACHTUNG – FRIST:

Der Anspruch des Arbeitsgebers ist binnen 6 Wochen vom Tage der Aufhebung der behördlichen Maßnahmen bei der zuständigen Abgabebehörde gelten zu machen.

Anfragen bitte an 06215/8788-56 oder lohnverrechnung@finanzconsult.at


10. COVID - Kurzarbeit

10.1. Empfohlene Prüfreihenfolge:

        1. Urlaube abbauen

        2. Zeitausgleich abbauen

        3. Kurzarbeit prüfen (Verbrauch alter Urlaub und ZA ist nicht mehr notwendig! Kurzarbeit kann man rückwirkend ab 01.03.2020 beantragen)

        4. Kurzarbeit ist nicht möglich für Geringfügig Beschäftigte, freie Dienstnehmer, GSVG versicherte Geschäftsführer und Vorstände !

        5. wenn Kurzarbeit kein Thema, dann ev. Kündigung mit Wiedereinstellungszusage

10.2. Schritte zur Kurzarbeit:

  1. Nehmen Sie Kontakt zu unserer Lohnverrechnung auf (06215/8788-56 oder lohnverrechnung@finanzconsult.at). Wenn Sie selber die Lohnverrechnung machen, bitte Ihre Lohnverrechnung informieren.

  2. Kontaktaufnahme mit AMS (siehe nachstehend Kontaktdaten)

  3. Sozialpartnervereinbarung ausfüllen (siehe nachstehende AMS Links)

  4. AMS Antragsformular ausfüllen (siehe AMS Links nachstehend); dem Antrag muss auch eine Begründung über die eingetretenen Schwierigkeiten beigelegt werden.

  5. Nach Zustimmung der Sozialpartner gibt AMS Rückmeldung an Unternehmen.

  6. Das AMS bezahlt in weiterer Folge den Arbeitgebern Pauschalsätze für jede Arbeitsstunde, die infolge der Corona-Krise entfällt. Unternehmen melden dem AMS monatlich die Zahl der Ausfallsstunden (Abrechnungsliste), danach erfolgt die AMS-Zahlung. Für Stunden, die durch Urlaub und Krankenstände entfallen, gebührt keine AMS-Beihilfe. 

hier noch ein Link zur ausführlicheren Beschreibung - Link

Wir ersuchen um Verständnis, dass Hilfe bei Ausfüllen der Formulare/ Anträge nur unter 06215/8788-56 oder lohnverrechnung@finanzconsult.at erhältlich ist. Die Materie ist sehr speziell!

 

10.3. Kurzarbeit - Links:

     AMS ... Formulare online , Kontaktdaten , Kurzarbeit Rechner , Video zum Ausfüllen Formulare

     WKO ... Der Weg zur Kurzarbeit     

    

 


11. COVID - Härtefallfonds, Nothilfefonds

Wichtige Links:

     AWS ... Überbrückungsfinanzierung bzw. hier (bitte vorher mit Hausbank sprechen !!!)

     WKO ... Information zu Unterstützungen  , Tourismusbranche -Unterstützungen , Härtefallfonds

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11.1 Härtefallfonds (Achtung Erleichterungen in Aussicht gestellt!)

Nach derzeitigem Stand werden folgende Gruppen Ansprüche stellen können:

          .) Ein-Personen-Unternehmer (EPUs)

          .) Kleinstunternehmer, die weniger als 10 Vollzeit-Äquivalente beschäftigen

          .) Neue Selbständige wie z.B. Vortragende und Künstler, Journalisten, Psychotherapeuten

          .) Freie Dienstnehmer wie EDV-Spezialisten und Nachhilfelehrer

          .) Freie Berufe (z.B. im Gesundheitsbereich)

Welche Unterlagen und Daten brauchen Sie für den Antrag?

Folgendes bitte vorbereiten:

          .) Ihre Zugangsdaten für das WKO-Benutzerkonto, falls vorhanden.  Hinweis: Anmeldung ist auch ohne WKO-Benutzerkonto möglich.

          .) Ihre persönliche Steuernummer 

          .) Ihre KUR ODER GLN:

               => Die KUR ist Ihre Kennziffer des Unternehmensregisters. Sie finden diese im eigenen Account des Unternehmensserviceportals (USP).

               (Nach dem Login im Unternehmensserviceportal klicken Sie im Block „Mein USP“ auf „Unternehmensdaten anzeigen“.) 

               ..... Wichtiger Hinweis: Unsere Kanzlei kann Ihnen die KUR nicht nennen!! Wir haben keinen Zugang dazu!!!!

               => Auch Ihre Global Location Number (GLN) finden Sie im Unternehmensserviceportal in Ihren Unternehmensdaten. 

               ..... Besser - Die GLN ist hier bei der WKO ablesbar.

          .) Als Freier Dienstnehmer müssen Sie weder KUR noch GLN eintragen.

          .) Ihren Personalausweis, Reisepass oder Führerschein 

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Von der WKÖ wird eine zentrale IT-Lösung zur Verfügung gestellt, wo die betroffenen Betriebe ab 27.3. | 17 Uhr rasch ihre Anträge einbringen können. Danach soll es möglichst einfach und rasch zur Auszahlung der Förderbeträge kommen. Gleichzeitig sorgen die Wirtschaftskammern in den Bundesländern dafür, dass es Ansprechpartner vor Ort gibt. (Quelle WKO)

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Ab Freitag, den 27.03.2020, 17 Uhr, können unter wko.at/haertefall-fonds Mittel aus dem Härtefall-Fonds beantragt werden. Auf dieser Seite werden auch alle Informationen bereitgestellt, die Antragstellerinnen und Antragsteller benötigen. Das Geld ist ein Zuschuss für Selbständige und muss nicht zurückgezahlt werden. 

Die Soforthilfe besteht aus zwei Phasen:
Phase 1 – Soforthilfe (Antragstellung möglich ab 27.03., 17 Uhr)
- Bei einem Nettoeinkommen von weniger als 6.000 € p.a.: Zuschuss von 500 €
- Bei einem Nettoeinkommen ab 6.000 € p.a.: Zuschuss von 1.000 €
- Antragsteller, die über keinen Steuerbescheid verfügen, erhalten einen Zuschuss von 500 €.

Vorgaben: 
- Es muss eine Pflichtversicherung in der Krankenversicherung nach GSVG/FSVG/ASVG vorliegen.
- Das Mindesteinkommen darf nicht weniger als 5.527,02 € p.a. betragen 
- Das Höchsteinkommen darf folgende Grenzen im jeweils abgeschlossenen Wirtschaftsjahr nicht übersteigen:
  2019: 58.464,00 €
  2017: 55.776,00 €
  2018: 57.456,00 €
- Der Antragsteller darf über keine weiteren Einkünfte über der Geringfügigkeitsgrenze von 460,66 € verfügen.
- Die Unternehmensgründung muss bis zum 31. 12. 2019 erfolgt sein.  
- Die Antragsteller müssen wirtschaftslich signifikant betroffen sein, etwa von einem Umsatzeinbruch um mindestens 50% zum Vergleichsmonat des Vorjahres.

Mehr über die Kriterien und zur Beantragung finden Sie hier: wko.at/haertefall-fonds  WKS-Mitglieder benötigen die Steuernummer sowie die Kennzahl des Unternehmensregisters (KUR) oder die Global Location Number (GLN). Diese finden Sie im Firmen A-Z in ihrem eigenen Firmeneintrag. Zum Firmen A-Z 

Phase 2 (genaue Kriterien und Zeitpunkt sind seitens Regierung noch in Ausarbeitung):
- Der Zuschuss wird max. 2.000 € pro Monat auf maximal drei Monate betragen.
- Der Zuschuss richtet sich nach der Höhe der Einkommenseinbuße.

Die Wirtschaftskammer wickelt die Förderungen im Auftrag der Bundesregierung ab und hat sich dabei ausschließlich an die Vorgaben der Bundesregierung zu halten!

Es sind für alle anspruchsberechtigten Antragstellerinnen und Antragsteller ausreichend finanzielle Mittel reserviert. Die Anträge werden nach der Reihenfolge des Einlangens bearbeitet.
Wichtig: Die Ersthilfe ist für Selbstständige zur Unterstützung für persönliche Lebenshaltungskosten konzipiert.

Für Unternehmen kommt der Notfall-Fonds in Höhe von 15 Mrd. € zum Einsatz, woraus Kredite bzw. Zuschüsse in einer Mischform gewährt werden. Nähere Details dazu folgen.

Anträge auf Förderung
Der Antrag auf Förderung kann ausschließlich online auf der Seite wko.at/haertefall-fonds eingereicht werden. Das Online-Formular steht ab 27.03.2020 17 Uhr zur Verfügung.
Auf dieser Seite finden sich alle Informationen, die für eine Antragstellung notwendig sind.

Richten Sie bitte Anfragen zum Hilfsfonds per Email ausschließlich an folgende Adresse: haertefall-fonds@wks.at
Ebenso wird ab ab sofort eine telefonische Hotline zum Soforthilfe-Team zur Verfügung gestellt, wo man Fragen zur Antragsstellung stellen kann: 0662/88 88 Dw. 999.

Für Auskünfte steht das Abwicklungsteam der WKS  am Freitag bis 20 Uhr, am Samstag von 9 bis 17 Uhr, sowie am Sonntag von 9 bis 14 Uhr zur Verfügung.

 

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11.2 Nothilfefonds

ist in Ausarbeitung


12. COVID - Banken, Miete, Leasing, ...

12.1 Bankkredite:

Kreditinstitute können unter anderem Kreditraten stunden. Sprechen Sie Ihre Hausbank darauf an, wenn Sie aktuelle Liquiditätsprobleme haben oder befürchten. Die Hausbank wird ggf. eine Planungsrechnung von Ihnen einfordern. Wir können Ihnen hier behilflich sein.

12.2 Mietverträge:

Mietzinsminderung oder Entfall ?
Die Rechtsmeinungen in der Frage einer Mietzinsminderung oder dem Entfall der Mietzinszahlungsverpflichtung wegen behördlich verhängten Betretungsverbots über das Geschäftslokal gehen davon aus, dass aufgrund der aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung voraussichtlich eine Mietzinsminderung bzw. mitunter auch der gänzliche Mietzinsentfall für die Dauer der Beschränkung durchsetzbar ist. Dies wurde mittlerweile auch von Justizministerin Alma Zadic bestätigt.  

Ein Musterschreiben liegt in zwei Varianten vor. 

Wir möchten aber darauf hinweisen, dass hier sehr viele Rechtsunsicherheiten und offensichtlich keine höchstgerichtlichen Entscheidungen vorliegen. Wir raten daher dringend zu folgenden Massnahmen:

  1. Bitte kontaktieren Sie zuerst Ihren Vermieter und finden Sie eine einvernehmliche Lösung!
  2. Schauen Sie den Link zu den "Musterschreiben" oben durch.
  3. Erst wenn keine einvernehmliche Lösung möglich ist kontaktieren Sie Ihren Rechtsanwalt.

Beachten Sie in den Gesprächen immer, ob Sie nicht doch einen Teil der Räumlichkeiten nutzen, ob Sie vom Bund eine Entschädigung für die Miete erhalten, wie der Umgang mit den fixen Betriebskosten ist, etc.

12.3 Leasing, Versicherungen, ...:

Auch bei anderen laufenden Verträgen (Leasing, Versicherung, etc) lesen Sie bitte immer zuerst in den Vertragsbedingungen nach. Der Vertragspartner kann aber immer um Stundungen ersucht werden. Es ist jedoch Entscheidung des Vertragspartners, ob beispielsweise eine Zahlungsaufschub gewährt wird.

12.4 Arbeitslosenversicherung als Unternehmer:

Unternehmer, die bereits vor dem 1.1.2009 selbstständig erwerbstätig waren, behalten ihren durch eine unselbstständige Tätigkeit erworbenen Anspruch auf Arbeitslosengeld zeitlich unbeschränkt.

Das gilt auch für Unternehmer, die nach dem 1.1.2009 eine selbstständige Tätigkeit begonnen und vor ihrer Selbstständigkeit zumindest fünf Jahre unselbstständig erwerbstätig waren. 
» Weitere Informationen

Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Arbeitslosenunterstützung ist die Ruhendmeldung des Gewerbes bei der WKO und Abmeldung von der SVS. Ihre Pflichtversicherung endet mit dem Letzten des Kalendermonats, in der die Gewerbeberechtigung bei der Wirtschaftskammer ruhend gemeldet oder bei der Gewerbebehörde zurückgelegt wurde.
» Weitere Informationen

12.5 Welche Unterstützung gibt es, wenn ich als Unternehmer erkranke? 

Wenn behördliche Maßnahmen nach dem Epidemiegesetz über Sie verhängt werden (Quarantäne, Betriebsschließung, Betriebseinschränkung) haben Sie einen Anspruch auf Ersatz des Verdienstentgangs gegenüber dem Bund. Mehr dazu in den WKÖ-Informationen.

Wer vom Corona-Virus direkt oder indirekt durch Erkrankung und Quarantäne betroffen ist oder mit massiven Geschäftseinbußen rechnet und dadurch Zahlungsschwierigkeiten hat, wird von der Sozialversicherung der Selbständigen (SVS) bestmöglich unterstützt. Betroffene sollen sich direkt und unkompliziert bei der SVS melden.


13. COVID – hilfreiche sonstige Links

AGES ... (Öst. Agentur für Gesundheit und Ernährung) umfangreiche Infos


14. COVID - Hinweise aus unserer Kanzlei

Sehr geehrte Kunden!

Aufgrund der aktuellen Situation rund um die Corona Infektionen möchten wir für unseren Dienstleistungsbereich auf folgende Erschwernisse hinweisen:

  • Gem. Verordnung ist es den Kanzleien weitgehend untersagt, Kundenverkehr aufrecht zu erhalten.
  • Wir richten ab 23.03.2020 einen Journaldienst am Vormittag im Büro ein (Entgegennahme von Belegen und Abholung derselben). Wir ersuchen um Verständnis, wenn es bei Telefonaten/ Türöffnung zu Wartezeiten kommt.
  • Die Öffnungszeiten unseres Büros sind nächste Woche Mo. - Fr. 08:00 - 12:00 Uhr. Telefonisch können Sie uns Nachrichten auf Band hinterlassen. Wir rufen zurück.
  • Wir nehmen zur Zeit keine neuen Termine entgegen. 
  • Belege können Sie zu den Büroöffnungszeiten bei uns abliefern. Bitte anläuten und im Eingangsbereich abstellen. Belege können Sie auch zu diesen Zeiten und auf diesem Wege abholen.
  • Fragen zur Lohnverrechnung richten Sie bitte an folgende Telefonnummer 06215/8788-56 oder per Email an lohnverrechnung@finanzconsult.at
  • Allgemeine Anfragen können Sie uns gerne per Email an office@finanzconsult.at zusenden.
  • Durch die Einschränkungen in der Anwesenheit von Mitarbeitern ersuchen wir um Verständnis, dass es bei der Erstellung der Buchhaltungen zu massiven Verzögerungen kommen kann. Wir ersuchen Sie, die Buchhaltungen in weiterer Folge so bald als möglich bei uns bereit zu stellen, damit wir diese zeitgerecht erledigen können.
  • Auch im Bereich der Bilanzerstellung kommt es durch die verminderte Anwesenheit von Mitarbeitern ebenfalls zu massiven Verzögerungen. 
  • Durch die täglich neuen Regelungen seitens der Behörden und den damit verursachten Unklarheiten, ist es uns nicht möglich, jede Maßnahmen sofort richtig zu beraten. Wir sind auf Kommentare und Informationen seitens der Behörden und Kammern angewiesen und können diese erst weitergeben, sobald wir diese erhalten haben.
  • Bitte schauen Sie auch regelmäßig hier auf unserer Homepage vorbei, wir stellen alle relevanten Regelungen hier ein (bzw. Links dazu)

Die Einschränkungen werden auf (bis dato) unbestimmte Zeit gelten.

Vielen Dank schon jetzt für Ihr Verständnis!

Ihre Kanzlei FINANZCONSULT

 

 


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Klienteninfo 03/2020

Elektronische Zustellung

Uns erreichen immer wieder Rückfragen zur elektronischen Zustellung von Behördenpost, die seit 01.01.2020 für Unternehmer verpflichtend ist (siehe Rundschreiben unserer Kanzlei und Klienteninfo 12/2019 hier in dieser Ruprik).

Wir dürfen Ihnen nochmals folgende Links zur Information nahe legen, da technische Fragen und Zugang zu Handysignaturen nicht von unserer Kanzlei unterstützt werden können:

USP Hilfe zum Einstieg

https://ratgeber.bmf.gv.at/enb.cgi?WIZARD=REGISTRIERUNG&TRAEGER=DEFAULT&BEREICH=USPRG&SHOWMODE=1&FORTSCHRITT=5

Handysignatur (Fa. Atrust)

www.handy-signatur.at

Wir möchten nochmals darauf aufmerksam machen, dass wir nur Einblick in Ihr Steuerkonto und in Ihre Databox haben und nicht auf Ihren USP Zugang zugreifen können!

Ihre Kanzlei Finanzconsult


Klienteninfo 02/2020

  • Steuerliche Änderungen durch das neue Regierungsprogramm
  • Meldepflicht bestimmter Vorjahreszahlungen bis 29.2.2020
  • Bis Ende Februar müssen spendenbegünstigte Organisationen die erhaltenen Spenden melden
  • Über- und Doppelzahlungen in der Umsatzsteuer
  • BFG zur steuerlichen Anerkennung von Darlehen im Konzern
Klienteninfo 02/2020

Klienteninfo 01/2020

  • Steuertermine 2020
  • 2020 bringt wichtige Neuerungen beim Wirtschaftliche
  • Eigentümer Registergesetz
  • Grunderwerbsteuer bei Baurechten
  • Registrierkassen Jahresbeleg bis spätestens 15. Februar prüfen
Klienteninfo 01/2020
  • Wichtige umsatzsteuerliche Änderungen ab 1.1.2020
  • Elektronische Zustellung ab 1. Jänner 2020 verpflichtend
  • Meldepflicht grenzüberschreitender
  • Steuergestaltungen (DAC 6) - Umsetzung in Österreich
  • Kurz-Info: Verlängerung des sanktionsfreien Übergangszeitraums bei monatlicher Beitragsgrundlagenmeldung
Klienteninfo 12/2019

Klienteninfo 11/19

Maßnahmen vor Jahresende 2019

  • Für Unternehmer
  • Für Arbeitgeber
  • Für Arbeitnehmer
  • Für alle Steuerpflichtigen
Klienteninfo 11/2019

Klienteninfo 10/2019

  • Steuerreform im Nationalrat beschlossen
  • SEPA-Lastschrift für Steuervorauszahlung
  • Steuerliche Behandlung eines Kostenbeitrags des Arbeitnehmers zum Firmen-PKW
  • Schadenersatzzahlungen als Werbungskosten?
  • Kosten für eine Kreditkarte nicht als Werbungskosten abzugsfähig
  • Sozialversicherungswerte 2020
Klienteninfo 10/19

Klienteninfo 09/2019

  • Frist für Vorsteuerrückerstattung aus EUMitgliedstaaten für das Jahr 2018
  • Steuertermine für Herabsetzungsanträge und Anspruchsverzinsung
  • Vorvertrag ist für die Immobilienertragsteuer unbeachtlich
  • Vorübergehende Abmeldung des Hauptwohnsitzes – Auswirkungen auf Hauptwohnsitzbefreiung
  • Elektronische Einreichung des Jahresabschlusses per 30.9.2019
  • Regelbedarfsätze für Unterhaltsleistungen für das Kalenderjahr 2020 veröffentlicht
  • Himmelblaue Vignette für 2020 erwartungsgemäß teurer
Klienteninfo 09/2019

Ab sofort - Nützliche Vorlagen, Informationen und Links unter der Ruprik "Leistungen" zu finden!

Werfen Sie einen Blick in die Ruprik "Leistungen" und nutzen ISe unser kostenlose Information für den beruflichen Alltag. Diese Ruprik wird laufend ergänzt.

Straßwalchen, 09/2019


Klienteninfo 08/2019

Krankenrücktransport mit Flugambulanz als außergewöhnliche Belastung
Umsatzsteuerfreie Sonderklassegebühren eines Arztes
Liebhaberei bei der großen und kleinen Vermietung
Unbeschränkte Steuerpflicht für Hauptwohnsitzbefreiung

Klienteninfo 08/2019

Klienteninfo 07/2019

Immobilienertragsteuer – Aufgabe des Hauptwohnsitzes als zwingende Voraussetzung
Abzugsfähigkeit eines Arbeitszimmers bei einer angestellten Produktmanagerin
Zur Abzugsfähigkeit von Aufwendungen aus Stock Option Programmen
Eine der ausländischen Betriebsstätte zugeordnete (ausländische) Beteiligung als internationale
Schachtelbeteiligung


BFG zur Werbeabgabepflicht von „Huckepackwerbung“ an personalisierte Adressaten
Beschränkung maximal abzugsfähiger ausländischer Sozialversicherungsbeiträge?

Klienteninfo 07/2019

Klienteninfo 06/2019

  • Umfangreiche Steuerreform in Planung
  • Vorsteuervergütung für Drittlandsunternehmer
  • Vorsicht vor finanziellen Kopfschmerzen nach dem Ferialjob – mögliche Konsequenzen bei Steuer, Sozialversicherung und Familienbeihilfe
Klienteninfo 06/2019

Klienteninfo 05/2019

  • Hinzurechnungsbesteuerung und „Methodenwechsel neu“ für Passiveinkünfte niedrigbesteuerter Körperschaften
  • Keine Herstellerbefreiung für den Rechtsnachfolger bei unentgeltlichem Erwerb
  • Zuzahlung zu Altersheimkosten als außergewöhnliche Belastung
  • Strenge Anforderungen an Familienheimfahrten und doppelte Haushaltsführung
Klienteninfo 05/2019

Klienteninfo 04/2019

  • Wichtige umsatzsteuerliche Änderungen bei  Gutscheinen ab 1.1.2019
  • VwGH zur Kleinunternehmerregelung für beschränkt Steuerpflichtige
  • Bonitätsprüfung bei einem Gesellschafterverrechnungskonto
  • VwGH zur steuerlichen Geltendmachung von Studienreisen und Sprachkursen im Ausland
  • Änderungen bei Sachbezugswerten und NoVA durch neues Messverfahren
  • Erhöhung der Mietrichtwerte für Altbauwohnungen ab 1. April 2019

Klienteninfo 04/2019

Klienteninfo 03/2019

  • BMF-Informationen zu steuerlichen Konsequenzen eines „ungeregelten Brexits“
  • Zinsschrankenregelung für Körperschaften auch in Österreich?
  • Energieabgabenvergütung für Dienstleistungsbetriebe – Schlussanträge des Generalanwalts liegen vor
  • Später Entschluss zum gewerblichen Grundstückshandel reicht laut BFG aus
  • Kurz-Info: Zusätzliche Anforderungen an beschränkt Steuerpflichtige bei der Rückerstattung von Quellensteuern
Klienteninfo 03/2019

Klienteninfo 02/19

  • Meldepflicht bestimmter Vorjahreszahlungen bis 28.2.2019 
  • Prüfung des Registrierkassen Jahresbelegs bis 15. Februar 
  • Verordnung zum Steuerkontrollsystem erleichtert den Weg zur „begleitenden Kontrolle“ 
  • Verkauf von Grundstücken eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs einer Körperschaft öffentlichen Rechts 
  • Spendenbegünstigte Organisationen müssen erhaltene Spenden bis Ende Februar melden 
  • Sachbezugswerte für Dienstwohnungen, Dienstautos und Zinsersparnis
Klienteninfo 02/19

Klienteninfo 01/19

  • Steuertermine 2019
  • Geschäftsführerüberlassung im Konzern – keine Mehrfachbelastung mit Sozialversicherungsbeiträgen
  • Steuerabzug bei Einkünften für die Einräumung von Leitungsrechten ab 2019
  • Begünstigungen bei der Versicherungssteuer ab 1.1.2019 im land- und forstwirtschaftlichen Bereich
  • Pauschalentgelt für Zeitungsabonnement und Vignette ist aufzuteilen
  • Absetzbarkeit der Kosten eines Studiums als Ausbildungsmaßnahme
Klienteninfo 01/19

Klienteninfo 12/18

  • Neuerungen bei der „Kammerumlage 1“ ab 2019 
  • Bedeutende Änderungen in der Lohnverrechnung ab 2019 
  • Wirtschaftliche Belastung nicht maßgeblich für Hauptwohnsitzbefreiung 
  • VwGH zur Jahressechsteloptimierung von Jahresprämien 
  • Veräußerung einer internationalen Schachtelbeteiligung ist kein endgültiger Vermögensverlust 
  • Anpassung des Familienbonus
  • Plus an das lokale Preisniveau mittels Verordnung
Klienteninfo 12/18

Klienteninfo 11/18

Maßnahmen vor Jahresende 2018

  • Für Unternehmer
  • Für Arbeitgeber
  • Für Arbeitnehmer
  • Für alle Steuerpflichtigen
Klienteninfo 11/18

Klienteninfo 10/18

  • BFG zur Abzugsfähigkeit von Geschäftsessen Erhöhung der NoVA bei Neuwagenkäufen seit 1. September 2018 Meldepflicht grenzüberschreitender Steuermodelle
  • Neue Sterbetafeln für die versicherungsmathematische Berechnung von  Personalrückstellungen veröffentlicht
  • Sozialversicherungswerte 2019
  • Das kostet die zitronengelbe Vignette für 2019 Regelbedarfsätze für Unterhaltsleistungen für das Kalenderjahr 2019 veröffentlicht>
Klienteninfo 10/18

Klienteninfo 09/18

  • Große Änderungen im Arbeitszeitgesetz – Arbeitszeitflexibilisierung ab September
  • Verzicht auf Verrechnung eines Mietzinses als steuerlich irrelevante Nutzungseinlage BFG zu Reisekosten eines angestellten Versicherungsvertreter
  • Steuertermine für Herabsetzungsanträge und Anspruchsverzinsung
  • Frist für Vorsteuerrückerstattung aus EU-Mitgliedstaaten für das Jahr 2017
  • Elektronische Einreichung des Jahresabschlusses per 30.9.2018
Klienteninfo 09/18

Klienteninfo 08/18

  • Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz - Updates
  • Erhöhte Mietvertragsgebühr wegen Umdeutung von Mietverträgen
  • Funktionierender Mietenmarkt als Fremdüblichkeitskriterium
  • Ungeplante Verluste nach langjähriger Überschussphase bei Vermietung - Risiko von Liebhaberei
  • Hauptwohnsitzbefreiung für Haus der pflegebedürftigen Mutter
  • Neuerungen bei Zuschüssen zur Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Unfall
Klienteninfo 08/18

Klienteninfo 07/2018

Familienbonus Plus bringt Entlastung ab 2019
Betrieblich veranlasste Strafverteidigungskosten sind als
Betriebsausgabe abzugsfähig
Verlängerte Verjährungsfrist bei hinterzogenen Abgaben gilt
auch bei Ableben des Steuerpflichtigen
Keine Hauptwohnsitzbefreiung bei Verkauf der vom
Alleineigentümer eines Zinshauses benützten (nicht
parifizierten) Wohnung
Nachversteuerung von Auslandsverlusten bei unterjährigem
Ausscheiden aus der Gruppe
Keine Kommunalsteuerpflicht bei betrieblicher Nutzung
eines Firmenautos durch wesentlich beteiligten GmbHGeschäftsführer

Klienteninfo 07/2018

Klienteninfo 06/18

  • Bürojob statt Freibad – worauf bei Ferialjobs zu 

    achten ist
  • Kurz-Info: WiEReG – Zwangsstrafen verschoben
  • Vorsteuervergütung für Drittlandsunternehmer
  • VwGH zur Verlagerung des Mittelpunkts der Lebensinteressen bei Auslandstätigkeit
  • Neuigkeiten zum umsatzsteuerlichen Dreiecksgeschäft
Klienteninfo 06/18

Klienteninfo 05/18

  • Begutachtungsentwurf zum Jahressteuergesetz 2018 veröffentlicht
  • Kurz-Info: Handlungsbedarf bei WiEReG und DSGVO
  • Überlassung von Geschäftsführern im Konzern - drohende Sozialversicherungspflicht aufgrund mehrerer Dienstverhältnisse
  • Prüfung durch die Finanz aufgrund von Kontodaten
Klienteninfo 05/18

Klienteninfo 04/18

  • Klarstellungen durch den Wartungserlass 2017 zu den Vereinsrichtlinien
  • Kurz-Info: Wieder 10% Umsatzsteuer auf Beherbergungsleistungen
  • Hauptwohnsitzbefreiung auch bei Genossenschaftswohnungen
  • EuGH zum Vorsteuerabzug bei "Briefkastenadressen"
  • Keine Liebhaberei bei selbständiger ärztlicher Tätigkeit trotz Verlusten

Klienteninfo 04/18

Klienteninfo 03/18

  • Änderungen durch den Umsatzsteuerrichtlinien-Wartungserlass 2017
  • Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen
  • Sachbezug als Werbungskosten bei Familienheimfahrten
  • Hauptwohnsitzbefreiung erfordert entgeltlichen Erwerb der Immobilie

Klienteninfo 03/18









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